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Nachrichten

Deutsch-Russischer Round-table in Hamburg am 3. Juni 2019

Dass Russland nicht nur ein großer Markt, sondern auch ein attraktiver Standort für deutsche Unternehmen ist, wurde erneut deutlich bei dem Deutsch-Russischen Round-table, den hochrangige Beratungsgesellschaften in Hamburg organisiert haben. Olga Smokotova hat das Thema „Die Entwicklung der Geschäftskultur in Russland in den letzten 30 Jahren“ erfolgreich den 30 Teilnehmern vorgestellt. Die Fragen der interkulturellen Kommunikation und ein professionaler Umgang mit der russischen Mentalität sind zentrale Erfolgskriterien in Russland. Zwischen den Teilnehmern: der russische Generalkonsul in Hamburg, der Leiter der Repräsentanz der russischen Handels- und Industirekammer in Berliln, Dr. Gabriele Kötschau „Wirtschaftskooperationen West-Ost“, Expandeers Global Nertwork GmbH, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und viele andere Unternehmen und Gäste.

Besonderheiten der russischen Mentalität

Die russische Seele

Die russische Seele ist geprägt von Extremen, hervorgerufen durch hohe Gedanken als Verlangen nach Güte und Perfektion.

Nachrichten

Empfang des Generalkonsulats der Russischen Föderation am 14 Juni 2019

Der russische Nationalfeiertag, der seit 1994 am 12. Juni begangen wird, geht zurück auf den Tag der Ratifizierung der Deklaration über die Souveränität Russlands am 12. Juni 1990. Dieser Tag ist zu einem Symbol der geopolitischen Umwälzungen der letzten fast 30 Jahren geworden. Viele namenhafte Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben an dem Empfang teilgenommen, Mitglieder des Hamburger Senats, der Bürgerschaft, der Handelskammer, deutsche und russische Unternehmer und Kulturschaffende. Zu ihnen gehörten auch Dr. Gabriele Kötschau, die langjährige Leiterin der Vertretung der Handelskammer Hamburg in St. Petersburg, die jetzt mit ihrem Unternehmen „Wirtschaftskooperationen West-Ost“ Unternehmen aus Ost und West berät und begleitet, und Olga Smokotova, russische Unternehmensberaterin in den Fragen der Markterschließung in Russland und Deutschland für mittelständische Unternehmen.

Besonderheiten der russischen Mentalität

Russische Geschäftspartner – Ein paar Ratschläge für Anfänger

Russiche Geschäftspartner auf gleicher Augenhöhe Bleiben Sie auf gleicher Augenhöhe mit Ihrem russischen Geschäftspartner und hören Sie stets auf seine Vorschläge. Er weiß besser, was vor sich geht, da er sich besser im sozialen, verborgenen Kontext orientiert. Nutzen Sie ihn immer als „Kompass“. Vernachlässigen Sie seinen Rat nicht, vertrauen Sie ihm. Aber: Lassen Sie ihn

Besonderheiten der russischen Mentalität

Russische Geschäftskultur – Entwicklung der letzten 30 Jahre

Heute ist die moderne russische Geschäftskultur ein Flickenteppich von Verhaltensweisen: die Überreste des Befehlsverwaltungssystems der Sowjetunion, Entnahmen aus westeuropäischer Businesstheorie und -praxis, aber auch spezifische russische Besonderheiten aus tausenden von Jahren Volks- und Landeskultur.

Besonderheiten der russischen Mentalität

Russland – verlorene Jugend der 90er?

Viele Gründe des heutigen Verhaltens Russlands liegen in den 90er Jahren. Um die Russen besser zu verstehen muss man den Blick in die Vergangenheit werfen.

Ganzheitliches Management

Ganzheitliche Führung – eine interessante Meinung

Hier gebe ich den Link auf den Artikel von Martina M. Schuster. Sie hat sehr lebendig geschildert Ihre Sicht und Ihre Denkweise zu dem Begrif „Ganzheitliche Führung“. Der Mensch muss wieder in denn Mittelpunkt der Betrachtung. Ganzheitliche Unternehmensführung – Was ist das überhaupt?  

Die große Transformation

Warum arrogante Chefs versagen

Warum arrogante Chefs versagen? Vertrauen und Glaubwürdigkeit in der Mitarbeitermotivation Gerade zu jetzigen wirtschaftlich nicht leichten Zeiten bekommt die Mitarbeitermotivation eine besondere Bedeutung. Es werden Seminare angeboten, Schulungen durchgeführt, verschiedene Systeme erarbeitet und vieles mehr. Geblendet von den vielseitigen Methoden und Theorien vergessen oft die Führungskräfte, dass alles schön und gut wäre, vorausgesetzt das notwendige